| Die AGENDA 21 am Alsergrund | |||
| Seit 1998
gibt es die überparteiliche AGENDA 21 am Alsergrund, die sich mit ihrem
sozialwissenschaftlichen Zugang mittlerweile zu einem Modell für moderne
Bürgermitbestimmung entwickelt hat. Ziel ist es, durch aktive Einbindung
von Menschen im Bezirk und anhand konkreter Projekte eine nachhaltige Umgestaltung
des 9. Wiener Gemeindebezirks in Gang zu setzen. Finanziert wird die AGENDA
21 am Alsergrund von den Magistratsabteilungen für Umweltschutz (MA
22) und Stadtteilplanung (MA 21 A) sowie dem 9. Bezirk. Trägerin ist
die Volkshochschule WienNordWest. |
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| Aktiv werden und Mitgestalten! | |||
| In einer Projektgruppe können engagierte BürgerInnen gemeinsam ihr unmittelbares Lebensumfeld gestalten. Kontakte werden geknüpft, Ideen entwickelt, Erfahrungen anderer genutzt und Projekte umgesetzt. Ziel ist eine aktive Mitbestimmung am Alsergrunder Geschehen. Das macht Spaß, schafft Zufriedenheit und bedeutet einen Gewinn an Lebensqualität - auch für zukünftige Generationen. | |||
| Rio - Wien - Alsergrund |
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| 1992 unterzeichneten Vertreter von
178 Regierungen auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED)
der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro die AGENDA 21, ein Aktionsprogramm
für eine zukunftsbeständige Entwicklung im 21. Jahrhundert. Dort
werden die Kommunen und Gemeinden aufgefordert, "in einen Dialog mit
ihren Bürgern, örtlichen Organisationen und der Privatwirtschaft"
einzutreten, um von Bürgern und ihren Organisationen zu lernen. Wien hat sich 1996 mit der Unterzeichnung der "Charta von Aalborg", die auf die 1. Europäische Konferenz zukunftsbeständiger Städte und Gemeinden in Dänemark zurück geht, ebenfalls verpflichtet, einen Lokale AGENDA-21-Prozess zu initiieren. erden. |
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| Informationen | |||
| AGENDA-Büro, Galileigasse 8,
A-1090 Wien Tel. 01 / 315 78 76, Fax 01 / 317 52 43 -37 E-mail buero@agenda21.or.at Internet www.agenda21.or.at Bürozeiten: Di. & Mi. 13.00-18.00 Uhr, Do. 9.00-14.00 Uhr |
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